Elles restent

Paris war nie nur eine Kulisse.
Für manche war es ein Anfang.

In den 1920er-Jahren zog die Stadt Frauen an, die mehr wollten als das, was ihnen zugedacht war.

Gertrude Stein machte ihre Wohnung zu einem Treffpunkt für Künstler und Schriftsteller, Sylvia Beach öffnete eine Buchhandlung für neue Stimmen, und Coco Chanel veränderte, was Frauen trugen – und wie frei sie sich darin bewegen konnten.

Viele von ihnen kamen nicht aus Paris.
Aber sie blieben, weil die Stadt ihnen etwas ließ, das anderswo fehlte.

Vielleicht ist das das Eigentliche an diesen Geschichten:
Sie erzählen nicht nur davon, wie Paris war.

Sondern davon, was möglich wurde, als sie dort waren.

– Alma

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Le Grand Véfour